Naxos Ostküste: Von Apiranthos nach Moutzouna (und weiter bis Panormes Beach)

Hallo und"Kalimera" 👋 oder wie die Griechen sagen..."Yassas"

Sylvie und Ich machten am vorletzten Tag der Zeit in der wir den Mietwagen zur Verfügung hatten, noch einen Abstecher an die Ostküste... 



Es ging von der ältesten Stadt der Insel, Apiranthos nach Moutzouna runter, ein Hafendörfchen an der Ostküste. 

Das Wetter versprach schön zu werden, wie wir morgens, mit einem prüfenden Blick, von der Terrasse im "Nikoletta", hinüber nach Paros, feststellen konnten. 

Wind wie immer, aber nicht zuu stark, relativ klare Sicht und leichte Wolkenbildung, mit andren Worten, schön!!  

Also nischt wie los... rein in die Insel... 
und über... Filoti 
weiter nach 
(leider irgendwie kein gutes Bild von bekommen 😧)




(Später nochmal hingefahren und vernünftiges Bild gemacht!!) 
Nach Apiranthos ging die Straße dann straight bergab - 10 km lang Serpentinen, herrlich...
über "Menschenleere" Passstraßen, 

hinunter nach dem hübschen, kleinen Fischer und Minendorf....
  Moutzouna


Dem Städtchen in dem der Granit, Marmor, Schiefer, Schmirgel, was auch immer, in Loren an Seilbahnen  
 
aus den Minen in den Bergen hinunter transportiert wurde um dann auf Schiffe verladen... 
und in alle Herrenländer, pardon auch Frauenländer verkauft zu werden... 
Der hier damals abgebaute Marmor, Granit und Schmirgel aus Naxos sind welberühmt und über sämtliche griechische Tempelanlagen verbaut bis hin nach Delphi und in der Akropolis.
Irgendwann im letzten Jahrtausend war damit dann wohl Schluß. 
Nur die verrosteten Reste der Industrieanlagen können nun noch davon noch erzählen... 
 
und das süße kleine Denkmal für die Minenarbeiter... 
 direkt vor dem Eingang zur Seilbahnstation
wo die letzten vergessenen Marmorquader, noch auf jemanden warten, der sie abtransportiert.

Er hier wird es nicht mehr sein, 
 seine letzte Schicht war wohl vor Jahrzehnten, man sagt (der M.M. Reiseführer), das irgendwann 1950 die letzten Loren die Mine verließen .
Wer will, kann von hier aus auch hoch zur 'alten Mine' wandern. In 1:45 h wäre man dort, in 4:00h in Apiranthos.  Der Weg führt unter der alten Seilbahn entlang, die immer noch dort so steht,
als wäre sie grad angehalten worden...
Nachdem wir an der kleinen Hafenmole einen Drink nahmen, 
gings direkt weiter...


die schöne gewundene Küstenstraße, 
nach Panormos
28Km entlang bis zur Stelle an der der Asphalt nicht mehr reichte 
und wir auch fast die Südspitze der Insel erreicht hatten. 
 
Der Strand hier nannte sich "Panormos Beach", mit Palmen und grüner Wiese davor.
eine kleine, süße Stranbar  u n d 
eine Toilette.
Hier drehten wir nun nach kurzem Zwischenstop wieder um und traten den Heimweg an.
Erst die Passstraße wieder hoch 
vorbei an Ziegen 
und Kapellen 
und dann mit Zwischenstopp in Filoti
 

auch so ein Stadt der Gassen und Stufen 
  
Kirchen 
und Katzen...
  
 zurück nach Prokopios.

Soweit aus Naxos für heute, in den nächsten Tagen der letzte Post...aus Naxos,
dann geht es rüber nach Santorini.

Yassas!
*Christian & Sylvie*

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